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Willkommen bei XLG SWISS. Die GmbH befindet sich in Gründung, der Handelsregistereintrag folgt voraussichtlich im November 2026.

XLG SWISS
Team aus Werkleitung, Fertigung und Office bespricht Kennzahlen an einem Shopfloor-Board mit Blick in die Montagehalle

Beratung, Training und Begleitung

Exzellente Prozesse & wirksamer Wandel für produzierende Unternehmen.

Ich begleite Führungsteams und KMU in der Schweiz, Liechtenstein, Deutschland und Österreich, vom Shopfloor bis ins Büro.

Zahlen aus der Praxis

13

Jahre Erfahrung in der Industrie

100+

Workshops und Trainings durchgeführt

98 %

Zufriedenheit meiner bisherigen Begleitungen

1

Ziel: Ihr Erfolg in der Umsetzung!

Handlungsfelder

Meine vier Handlungsfelder

Hier setze ich an. Die vier Felder greifen ineinander, mit einem Ziel: Veränderung, die bleibt.

Lucyna Gorges leitet eine strategische Besprechung mit Werkverantwortlichen

Strategie & Ausrichtung

Grosse Montagehalle im Maschinenbau mit Brückenkran und mehreren Fertigungslinien

Exzellenz & Prozesse

Audit-Rundgang durch eine grosse Montagehalle

Mensch & Mindset

Lucyna Gorges bespricht einen Prozess mit einem Produktionsteam direkt an einer Maschine

Zukunft & Technologie

Kompetenzen

Womit ich arbeite

Kompetenzfelder, die in der Praxis selten getrennt auftreten. Wer Prozesse verändert, verändert immer auch die Arbeit von Menschen.

Lean Management

Effizienz steigern, Verschwendung minimieren, Abläufe optimieren.

Projektmanagement

Planung, Durchführung, Controlling, Ziele erreichen.

Prozessmanagement

Analyse, Modellierung, Optimierung, Standardisierung.

Change Management

Veränderung begleiten, Kulturwandel, Transformation, Akzeptanz.

Lean, Change und Organisationsentwicklung

Ihre Verbesserungsprojekte stocken? Ich finde heraus, warum, und wir bringen es wieder in Gang.

Beratung, Workshops, Coaching und Audits aus einer Hand – für Produktion und Administration. Mit 13 Jahren Praxis aus der Industrie und immer auf Augenhöhe mit allen Beteiligten.

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Lucyna Gorges im Gespräch in einer hellen Montagehalle

Lucyna Gorges, Geschäftsführerin XLG SWISS GmbH

Fokusbereiche

Woran wir gemeinsam arbeiten

Welches Thema im Vordergrund steht, bringt Ihre Ausgangslage mit. Anfassen müssen wir am Ende meist mehrere.

Entwicklung

Strategie, Wachstum, Innovation

Aus Zielen wird ein Weg: Was wird wann angegangen, und von wem. So wird aus der Strategie für die nächsten Jahre ein Plan, den alle mittragen.

Organisation

Strukturierung, Prozesse, Abläufe

Klare Abläufe und Zuständigkeiten, besonders dort, wo Bereiche aneinandergrenzen. Damit Arbeit nicht an den Übergängen liegen bleibt.

Kommunikation

Dialog, Transparenz, Stakeholder-Management

Alle wissen, woran gearbeitet wird und warum. Auch die, die es sonst zuletzt erfahren.

Mindset

Denkweise, Haltung, Kultur, Offenheit

Wie im Unternehmen mit Fehlern, Ideen und Veränderung umgegangen wird. Daran entscheidet sich, ob Verbesserung Bestand hat.

Zukunftsfähigkeit

Anpassungsfähigkeit, Technologie

Das Unternehmen lernt, sich selbst weiterzuentwickeln, statt auf das nächste Programm zu warten. Dazu gehört auch, Technologie dort einzusetzen, wo sie den Alltag wirklich entlastet.

Leistungen

Leistungen im Überblick

Ob Analysen, Workshops, Trainings oder Audits: Wir unterstützen da, wo Sie uns brauchen.

Alle Leistungen ansehen

Kennen Sie das?

Ausgangslagen

Was ich immer wieder antreffe:

Ausgangslage 1: Die Kennzahlen liegen auf dem Tisch. Dann beginnen die eigentlichen Fragen: Welche Initiativen entstehen daraus? Was wird wann angegangen, und von wem? Und wie passen die Ziele der einzelnen Bereiche so zusammen, dass sie sich gegenseitig stützen statt ausbremsen? Ich habe Standorte über Jahre mitentwickelt und genau diese Übersetzung begleitet, von den Zielen der Geschäftsleitung bis in die einzelnen Bereiche. Gemeinsam mit Ihrem Führungsteam entsteht ein Plan, in dem jeder seinen Teil kennt und das grosse Ganze sichtbar bleibt.

Ausgangslage 2: Kick-off in der Kantine, Poster mit den Lean-Prinzipien, eine grosse Schulungswelle. Zwei Jahre später hängen die Poster noch, die Boards an der Linie zeigen den Stand von vor drei Monaten. Ich kenne diese Situation von innen. Lean funktioniert, das haben Sie ja selbst erlebt. Also schauen wir, an welcher Stelle es bei Ihnen hängen geblieben ist, und setzen genau dort wieder an.

Ausgangslage 3: Die Projektliste ist lang: Digitalisierung der Auftragsabwicklung, Rüstzeitoptimierung an zwei Linien, das ERP-Update, dazu ein Programm der Zentrale. Jedes einzelne Projekt hat einen guten Grund. Zusammen ergeben sie ein Werk, in dem alle beschäftigt sind und nichts fertig wird. Ich habe das in Konzernwerken und im Mittelstand gesehen, in der Halle und im Büro. In den Meetings wird Status berichtet statt Fortschritt, und die Teamleiter sitzen in vier Projekten und haben für keines Zeit. Hier hilft kein weiteres Projekt, sondern eine klare Reihenfolge: Was zuerst, was später, was gar nicht.

Ausgangslage 4: An fast jeder Linie hängt ein Standard. Laminiert, mit Foto, mit Unterschrift der Produktionsleitung. Und an fast jeder Linie arbeitet die Schicht anders. Nicht aus Trotz. Meistens, weil der Standard nie zu dem gepasst hat, was die Leute vor Ort tatsächlich tun. Bei den Massnahmenlisten sieht es oft ähnlich aus: Einträge ohne Verantwortliche, Kennzahlen, die niemand bespricht. Ich erarbeite Standards mit denen, die danach arbeiten. Dann halten sie auch.

Ausgangslage 5: Sie haben ein gutes Vorhaben. Eine neue Linienorganisation, ein anderes Schichtmodell, ein neuer Freigabeprozess in der Auftragsabwicklung. Die Argumente stimmen, die Geschäftsleitung steht dahinter. Und dann kommt die Besprechung mit dem Team, und es wird still. Oder laut. Jemand sagt: „Das haben wir schon einmal probiert.“ Jemand anderes sagt gar nichts und macht am nächsten Tag weiter wie bisher. Viele Führungskräfte, die ich begleitet habe, erleben diesen Moment als persönliche Niederlage. Sie reagieren mit mehr Argumenten, mehr Druck oder mit Rückzug. Alle drei Wege führen an dieselbe Stelle: Das Vorhaben wird formal umgesetzt und im Alltag nicht gelebt. Dabei steckt im Widerstand meist ein berechtigter Punkt. Den finden wir gemeinsam mit Ihrem Team heraus.

Ausgangslage 6: Warum tun sich ausgerechnet die Abteilungen, die am meisten voneinander abhängen, so schwer miteinander? Nehmen Sie Vertrieb und Produktion. Der Vertrieb lebt davon, dass die Produktion liefert. Die Produktion lebt davon, dass der Vertrieb Aufträge bringt. Und trotzdem klingt es in vielen Werken so: Der Vertrieb verspricht Termine, die niemand halten kann. Die Produktion versteckt sich hinter Kapazität und Reihenfolge. Jede Seite hat eine Geschichte, in der die andere schuld ist. Der Preis dafür ist hoch, aber schwer zu sehen. Er steckt in Eilaufträgen, die den Plan zerreissen. In verschobenen Lieferterminen beim Kunden. In Besprechungen, die nur der Rechtfertigung dienen. In guten Leuten auf beiden Seiten, die irgendwann aufhören, sich für das Ganze verantwortlich zu fühlen. Ich hole beide Seiten an einen Tisch und schaue mit ihnen auf den Prozess statt auf die Schuldfrage.

Ausgangslage 7: Ihr Werk hat in Lean investiert. Die Rüstzeiten sind kürzer, die Bestände kleiner. Und trotzdem wackeln die Liefertermine. Wenn Sie nachfragen, hören Sie: Der Auftrag kam zu spät in die Produktion. Die Zeichnung fehlte. Der Einkauf hatte das Material nicht bestellt, weil die Bedarfsmeldung in einer Excel-Liste stand, die niemand geöffnet hat. Ich habe in beiden Welten gearbeitet, in der Halle und im Büro, und bin Lean Black Belt für Produktion und Administration. Was viele überrascht: Ein grosser Teil der Durchlaufzeit kann bereits vor der Produktion entstehen. In der Auftragsklärung, im Einkauf, in der Arbeitsvorbereitung. Dort, wo niemand Wertstrom sagt, weil es ja nur Büro ist. Genau dort setze ich an.

Ausgangslage 8: Das Audit ist vorbei oder das Projekt offiziell abgeschlossen. Der Bericht liegt auf dem Tisch der Geschäftsleitung, die Präsentation ist gehalten, die Ergebnisse sind sauber sortiert. Und jetzt? Genau an dieser Stelle entscheidet sich, ob sich etwas verändert oder ob alles in einem Ordner endet, den in einem Jahr niemand mehr öffnet. Ich habe viele Werke und Büros in dieser Phase erlebt. Die Muster ähneln sich: Die Führung will alles gleichzeitig angehen, die Mannschaft wartet ab, ob es diesmal ernst gemeint ist, und nach wenigen Wochen holt das Tagesgeschäft alle wieder ein. Die Ergebnisse stimmen meistens. Was fehlt, ist ein geplanter Übergang in den Alltag. Den plane ich mit Ihnen: wenige Prioritäten, klare Verantwortliche, und ich bleibe dabei, bis die ersten Massnahmen im Alltag angekommen sind.

Titelseite des PDF Zwölf Frühwarnzeichen von XLG SWISS

Kostenloser Download

Woran Veränderungen scheitern: zwölf Frühwarnzeichen

Zwölf Zeichen aus über hundert Workshops, sortiert nach dem Zeitpunkt, an dem sie auftreten, und was als Erstes hilft. Als PDF zum Ankreuzen.

Über mich

Veränderung braucht Klarheit und Vertrauen.

Als feste Ansprechpartnerin bringe ich alles zusammen, was Veränderung in der produzierenden Industrie braucht: Strategie, Lean, Projekt- und Change-Management. Vom Shopfloor bis zur Geschäftsleitung.

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Ratgeber

Kompakt & auf den Punkt

Denkanstösse, Praxisbeispiele und Wissen rund um Prozesse, Organisation und Digitalisierung.

Lucyna Gorges moderiert einen Lean-Workshop im Obeya-Raum eines grossen Werks

Bereit für den nächsten Schritt?

45 Minuten, kostenlos und unverbindlich. Wir schauen uns Ihre Ausgangslage an und Sie wissen danach, was der nächste sinnvolle Schritt ist.

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